Narbenentstörung

NE_DIGI20081101-FD18-045Narben sind degeneriertes Bindegewebe und es verhält sich so, dass an der Haut etwa 10 Prozent davon sichtbar sind, sich jedoch im Unterhautbereich, der Muskulatur oder dem Bindegewebe die restlichen 90 Prozent eingelagert sind.
Narben können wie Störfelder wirken und den Fluss unsere Lebensenergie behindern Wenn Narben den Energiefluss stören kann das auch Folgen auf die unmittelbare Narbenumgebung haben. (z.B.: Kaiserschnittnarbe kann die Funktionalität bzw. Sensitivität aller Unterbauchorgane empfindlich stören. Von funktionellen Störungen des Darms bis zur geringeren Empfindungen während des Liebeslebens ist alles möglich.), aber auch weiter entfernte Beschwerden lassen sich unter Umständen auf das Störfeld Narbe zurückführen.
Selbst die kleinsten Narben sollten immer mit ein wenig Aufmerksamkeit betrachtet werden. Sie sollte sich in Farbe und Gefühl kaum von der Umgebungshaut unterscheiden. Gerötete oder blasse Narben, wulstige oder eingezogene Narben können schon Störfelder sein.
Die Narbenentstörung kann auf verschiedenste Art und Weise erfolgen. Es sind hier 3 Faktoren zu berücksichtigen:
1.) Der Feinstoffliche Einfluss der die Energie der Aura beeinflusst – hier kommen spirituelle, energetische Anwendungen wie z.B.: Prana-Anwendungen oder Ähnliches zum Einsatz.
2.) Der Energetische Einfluss, hier wird das Qi, also der Energiefluss so blockiert und gestört, dass es im Narbenbereich entweder zu viel oder zu wenig Energie gibt. Hier entstöre ich mit der Akkupunkt Meridian Massage.
3.) Der rein mechanische Einfluss des Gewebes darf nicht unbeachtet bleiben. Sanfte Vibrationen auf das Narbengewebe und dessen Pflege mit hochwertigen Salben und Ölen sind selbstverständlich.
Durch die Narbenentstörung der auch noch so kleinen und unauffälligen Narbe kann die Energie wieder ungehindert fließen und allfällige, eventuell auf die störende Narbe zurückzuführende Beschwerden können gelindert werden. Nicht zuletzt ist eine psychologische Wirkung in Bezug auf alte traumatische Erlebnisse auch schon beobachtet worden.